Was macht die MedContour-Behandlung so einzigartig?
- In der Hand der geschulten Lipologin ist dies eine hervorragende Möglichkeit, auch große Areale zu konturieren.
- Sie ist nicht invasiv und reduziert den Umfang der behandelten Zonen ohne Narkose und/oder einen chirurgischen Eingriff.
- Sie ist sicher, da umgebende Blutgefäße, Nerven und das Bindegewebe nicht geschädigt werden.
- Sie ist wirksam, da die Umfangreduktion bereits nach einer Behandlung sicht- und messbar ist.
- Sie ist angenehm und hinterlässt keine unangenehmen Neben- bzw. Nachwirkungen.
Wer kann sich dieser Methode unterziehen?
Entwickelt wurde sie, um mittel- bis übergewichtigen Frauen und Männern zu helfen, die
den Wunsch nach einer besseren Körperkontur haben. Sie bietet eine Alternative für all jene,
die eine effektive Fettreduktion im Unterhaut-Fettgewebe, dem sogen. „Wohlstandsfett“, bei den
Problemzonen ohne Operation suchen. Die Behandlung ist jedoch kein Ersatz für regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung.
Warum lassen sich manche Fettansammlungen nicht durch Ernährung und Sport reduzieren?
Ein Grund zur schlechten Fettverbrennung ist der träge Stoffwechsel des Fettgewebes.
Selbst beim Sport wird das Fettgewebe im Bereich von Bauch und Hüften noch schlecht durchblutet,
es fühlt sich dann dort deutlich kühler an. Somit können hier nur wenige Fettsäuren mobilisiertwerden.
Dieser Effekt tritt im Gesicht und am Oberkörper nicht auf, so dass man hier viel schnellerabnimmt
Weiterhin speichert der Körper in den Fettpolstern nicht nur Energie in Form von Fett, sondern
lagertauch Schadstoffe wie Schwermetalle und Pestizide ab. Wird der Körper beim Abnehmen nicht mit
denentsprechenden naturheilkundlichen Maßnahmen unterstützt, weiß er nicht wohin mit diesen Stoffen und
greift daher das Fettgewebe kaum an, sondern baut kostbares Muskeleiweiß ab.
Welche Körperzonen können behandelt werden?
Grundsätzlich kann die Behandlung im gesamten Körperbereich – außer dem Gesicht – angewendet werden,
insbesondere aber in den Bereichen Bauch, Hüfte, Oberschenkel, Knie und Oberarme. Auch eine in diesen
Bereichen vorhandene Cellulite oder unschöne Dellen nach einer Fettabsaugung bessern sich dabei nachhaltig.
MedContour kann ebenfalls zur Konturierung des Six-Packs angewandt werden. Ein spezieller Schallkopf für den
Gesichts- und Halsbereich ist in Entwicklung.
Wie läuft die Behandlung ab?
Nach ausführlicher Information über Prinzip und Funktionsweise von MedContour wird gemeinsam ein Anamnese-Blatt
ausgefüllt und die Behandlungszonen sowie die Kontraindikationen besprochen.
Danach wird die Kundin/der Kunde vermessen und von allen vier Seiten fotografiert (Vorher- Nachher- Vergleichsmöglichkeit).
Die notwendigen Geräteeinstellungen werden festgelegt.
Der Schallkopf verweilt die erforderliche Zeitdauer über der jeweiligen Behandlungszone. Dadurch wird der
Wirkungsmechanismus von MedContour initiiert.
In regelmäßigen Abständen werden der Behandlungserfolg und weitere Schritte auf Basis der Bilder und Messungen
besprochen.Sobald die Behandlung vorbei ist, kann sofort zum gewohnten Tagesablauf übergegangen werden.
Es ist keine Erholungsphase notwendig, ebenso wenig wie Nachsorgetermine.
Wie lange dauert eine Behandlung und wie oft sollte sie wiederholt werden?
Eine Sitzung dauert durchschnittlich mit Lymphdrainage zwei Stunden. Es werden sechs bis zehn Behandlungen in
Intervallen von fünf bis acht Tagen für jeden Behandlungsbereich empfohlen.
Aus bisherigen Erfahrung sind zumeist 4 bis 6 Behandlungen pro Problemzone nötig um den gewünschten Erfolg zu erzielen.
Die Anzahl der insgesamt nötigen Behandlungen ist von zahlreichen Faktoren wie bspw. Stoffwechsel, Lymphtätigkeit,
Verschlackungen im Körper bis hin zu möglichen Umstellungen der Lebensgewohnheiten abhängig.
Warum wird anschließend eine Lymphdrainage benötigt?
Die Lymphdrainage hilft dem Körper, die entstandenen Flüssigkeiten und die Stoffwechselabfallstoffedurch das Lymphsystem abzugeben.
Die Lymphdrainage ist die einzige Methode, um das Volumen der behandelten Bereiche schnellund sichtbar zu reduzieren.
Welche Behandlungsergebnisse sind zu erwarten?
In einer wissenschaftlichen Studie aus Italien und Deutschland wurde nach zwei Behandlungen am Bauch eine durchschnittliche
Umfangreduktion von 3,01 cm (min. 0,9cm / max. 4,7 cm) gemessen. Die Erfahrungen in der Praxis bestätigen diese Ergebnisse.
Nur in Einzelfällen kann es zu geringeren Reduktion kommen. Einige Kunden (insbesondere Männer aber auch Frauen (max.5,3cm))
könnten in der Praxis eine Umfangreduktion von über 5cm messen.
Was passiert mit dem Fett?
Während der Behandlung werden die Fettzellen durch Kavitationseffekt abgebaut. Das überschüssige Fett wird durch die Gefäß-
und Lymphsysteme zur Leber transportiert. Die Leber macht keinen Unterschied zwischen dem Fett, das durch diese Methode zugeführt
wird, und dem Fett aus aufgenommener Nahrung. Beide werden durch die natürlichen Abläufe des Körpers verarbeitet und durch endogene
Prozesse abgebaut.
Wie kann man sicher sein, dass das freigesetzte Fett vom Körper verarbeitet wird?
Der Nachweis dafür wurde durch klinische Untersuchungen erbracht. Nach keiner Anwendung wurden Abweichungen im Lipidgehalt
des Blutserums oder bei den Leberwerten beobachtet und bei keiner Person traten Entzündungserscheinungen auf
Das sind sichere Hinweise darauf, dass die Veränderungen des Fettgewebes und das freigesetzte Fett durch körpereigene Vorgänge
gut aufgefangen werden. Das Fett staut sich somit nicht in relevanten Mengen im Blut oder in der Leber an.
Die MedContour Behandlung zerstört nachweislich keine Blutgefäße, demnach sind Fettembolien sehr unwahrscheinlich. In klinischen
Versuchen hatten Patienten normale Sauerstoffsättigung während und nach der Therapie, auch Atembeschwerden wurden nicht beobachtet.
Ist MedContour schädlich für den Körper oder für bestimmte Körperteile?
Nein. Der Ultraschall baut selektiv Fettzellen ab ohne Bindegewebe, kleinen Blutgefäße oder Nerven zu beschädigen.
Gibt es Kontraindikationen?
Ja, auch für diese Behandlung gibt es Gegenanzeigen.
Es wird dringend empfohlen, die Behandlung nicht durchzuführen bei Personen mit Herzleiden oder aktiven Gefäßkrankheiten,
Herzschrittmachern, Thrombose, schwerwiegenden Fettstoffwechselkrankheiten oder bei
Personen, die blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen.
Außerdem wird die Behandlung nicht empfohlen bei Personen, die medizinische Transplantate erhalten haben, bei
Schwangerschaft und Stillzeit und Menschen mit Metallprothesen.
Wird das Gewebe um die Fettzellen herum wirklich nicht geschädigt?
Die Anwendung von gebündelten Schallwellen ist ein in der Medizin bereits etabliertes Verfahren. Bei der Entfernung
von Nieren- und Gallensteinen finden Schallwellen ihre Anwendung. In der Embryologie wird mittels Ultraschall nach
Geburtsfehlern gesucht, in der Kardiologie werden Herzkrankheiten, in der Ophthalmologie Netzhauterkrankungen erkannt.
Auch als Wärmetherapie zur Linderung von Gelenksschmerzen wird Ultraschall eingesetzt.
Durch umfangreiche Studien wurde sichergestellt, dass bei der Behandlung keine wichtigen Strukturen wie Muskelgewebe,
Nerven oder Blutgefäße verletzt werden können. Auch die darüber liegende Haut wird nicht verändert. Die gebündelte
Ultraschallenergie wird nur im Fettgewebe absorbiert, während die umgebenden Gewebe unbeeinflusst bleiben. Zusätzlich
wird die Energie des Behandlungskopfes stoßweise abgegeben, womit sich auch die Erwärmung des Gewebes minimiert.
Warum sind Leber, Niere und Darm so wichtig?
Die Leber ist das zentrale Organ des Fettstoffwechsels. Sie muss das freigesetzte Fett für den Körper verwertbar machen
und dazu Energie aufwenden. Ist sie vorgeschädigt oder sehr belastet, sollte sie zunächst regeneriert werden. Während der
Behandlung werden im Fettgewebe abgelagerte Schadstoffe freigesetzt. Diese müssen in der Leber entgiftet und über Niere
und Darm ausgeschieden werden. Dazu müssen sie gut funktionieren oder entsprechend unterstützt werden.
Können Nebenwirkungen auftreten?
Kopfschmerzen oder Übelkeit können ein Zeichen übermäßiger Schadstoffbelastung sein.Nach Behandlung ist das behandelte Areal
leicht bis stark gerötet. Diese Rötung kann bis zu mehrere Stunden nach der Behandlung andauern. Desweiteren könnten kleinere
blaue Flecken entstehen, die aber nach 1-2Tagen nicht mehr sichtbar sind. Evtl. kann es auch am Tag der Behandlung und am
folgenden Tag zu leichtem Durchfall kommen.
Wie verhält man sich nach der Behandlung?
Nach der Behandlung kann sofort zum gewohnten Tagesablauf übergegangen werden. Eine Erholungsphase
ist nicht notwendig. Es treten weder Schmerzen noch Unwohlsein auf. Neben ausreichend Schlaf, Wasser (empfehlenswert wäre eine
Trinkmenge von 2-3 Liter pro Tag) und Bewegung, spielt auch die Ernährung eine große Rolle.
Beachten Sie daher folgendes:
Wichtig ist, dass Kohlenhydrate insbesondere am Tag der Behandlung sowie am nachfolgenden Tag auf ein Minimum reduziert werden.
Wenn dem Körper schnell verwertbare Kohlenhydrate zugeführt werden, besteht das Risiko, dass die freigesetzten Fette an anderer
Stelle wieder eingelagert werden. Das beste Ergebnis ist natürlich bei Reduktion der Kohlenhydrate über die gesamte Behandlungsdauer
zu erwarten.
Viele Kohlenhydrate stecken in: Brot, Nudeln, Reis, Mais, Kartoffeln, Schokolade, Chips, Limonade und allg. süßschmeckende Getränke, Säften, Obst, Gummibärchen etc. Ein genereller Verzicht ist nicht notwendig. Eine Reduktion ist von Vorteil und für ein erfolgreiches Ergebnis erforderlich.
Zusammenfassend:
- nehmen sie ausreichend Flüssigkeit zu sich (täglich 2 – 3 Liter)
- meiden sie Alkohol und süßschmeckende, zuckerhaltige Getränke
- essen sie zwischendurch Gemüse (Vitamine, Mineralstoffe)
- meiden sie Weizenmehl- und Zuckerprodukte (fördern Fettgewebe und verhindern die Fettverbrennung)
- nehmen Sie sich -wenn möglich- nach der Behandlung etwas Zeit für sich und Ihre Gesundheit und bewegen Sie sich etwas
(ein moderates Ausdauertraining verbessert das Wohlbefinden sowie die gesundheitliche Situation, fördert und beschleunigt
die Fettverbrennung und verhilft somit zu einem noch besseren Ergebnis)
Vorteile auf einen Blick
- Bodyforming: schmerzlose Fettreduktion und Umfangsreduktion der angesprochenen Körperzonen
- Nicht-invasiv: Der Vorgang reduziert den Umfang der behandelten Zonen ohne die Notwendigkeit einer Narkose und/oder eines
chirurgischen Eingriffs
- Sicher: Die konzentrierte Ultraschallenergie zielt auf Fettgewebe und schädigt nicht die umgebenden Blutgefäße, Nerven und
das Bindegewebe
- Angenehm: Die Mehrheit der Kunden berichtet von einem angenehmen Wärmegefühl während der Behandlung und keinen unangenehmen
Neben- bzw. Folgewirkungen
- Wirksam: Eine klinische Studie und Erfahrungen in der Behandlungspraxis zeigen bei den meisten Patienten eine messbare und/oder
sichtbare Umfangsreduktion nach nur einer Behandlung. Die Dauerhaftigkeit konnte von einer großen Vielzahl
der Kunden bestätigt werden.
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